Gay Belarus

A young LGBT community tries to enhance the human rights situation in its country, Belarus. They fight the state and the discriminatory mainstream society. A visit to the last dictatorship of Europe.

In Weißrussland versuchen junge Schwule, die Menschenrechtssituation in ihrem Land zu verbessern. Sie kämpfen dabei dabei gegen den Staat und die homofeindliche Mehrheitsgesellschaft. Ein Besuch in der letzten Diktatur Europas.

Graue, baufällige Plattenbauten reihen sich aneinander bis zum Horizont. Die neuen Hochhäuser lassen sich auf den ersten Blick nicht von denen aus kommunistischen Zeiten unterscheiden. Minsk wächst und die Mieten steigen. Die Hauptstadt ist teuer geworden und nur wenige können sich eine Wohnung im Stadtzentrum leisten. Wenigstens sind die staatlich subventionierten Metro-tickets günstig. Sie kosten 1700 Rubel, umgerechnet sind das etwa 15 Cent. Die Stadt wächst mitunter weil es junge Menschen in der Provinz nicht mehr aushalten. Auch viele Schwule und Lesben zieht es in die Hauptstadt. Eine bekannte Geschichte und dennoch ist sie in Weißrussland eine andere, als in anderen Ländern. Hier in der letzten Diktatur Europas, in der Menschenrechte bis heute mit Füßen getreten werden.

Eine ganze Reihe Oppositioneller sitzt in den Gefängnissen der Republik und auch Presse – oder Versammlungsfreiheit, Fehlanzeige. Dies ist deprimierend für all diejenigen die nicht „normal“ sind. Ohnehin herrscht im Land eine homofeindliche Grundstimmung und obwohl Homosexualität nicht mehr strafrechtlich verfolgt wird, versucht der Staat Homosexuellen das Leben schwer zu machen. Einer der jungen Schwulen die es nach Minsk zog ist Andrej. Er lebt in einer Einzimmerwohnung. Stock Sieben, Platte Achtundzwanzig. Die Anonymität der Plattenbausiedlung in der Großstadt erlaubt es ihm zu atmen: „Hier kann ich der sein, der ich bin.“ Zuhause kann er das nicht, den Andrej ist schwul.

Seine Mutter sagte einmal zu ihm, schwul sein, das sei entweder etwas für die Oberschicht oder für den Abschaum. Wenn überhaupt über Homosexualität diskutiert wird, dann im Kontext von Prominenten, doch auch dafür gibt es so gut wie kein Beispiel in Weißrussland selbst. Politiker oder andere Prominente können es sich hier kaum leisten, offen zu ihrer Homosexualität zu stehen. „Viele Menschen kennen LGBT-Personen daher nur aus Filmen oder Fernsehnachrichten, die meist aus der EU oder den Vereinigten Staaten kommen“ sagt Andrej, die meisten von ihnen hätten noch nie im Leben wissentlich eine echte, schwule oder lesbische Person getroffen, geschweige denn die Möglichkeit gehabt, mit einer solchen Person zu sprechen und so herauszufinden, wie sie ist, und wie sie sich fühlt.

Natürlich gäbe es auch Homophobie gegenüber Stars, da würde es aber viel eher akzeptiert werden als bei normalen Leuten, wie Andrej es nennt. „Wir Schwulen, sind in Weißrussland so etwas wie der Bodensatz der Gesellschaft“, erklärt Andrej. Auch Gewalt ist ein Thema in der Welt der Minsker Schwulen. „Viele glauben, dass sie uns nicht respektieren müssten. Gegen uns vorzugehen ist schon so etwas wie ein
Gewohnheitsrecht.

Andrej verschweigt deshalb lieber, dass er schwul ist. „Ich möchte nicht ins Messer laufen“ sagt er. Als er einem Freund erzählte, dass er schwul sei, wollte dieser nichts mehr mit ihm zu tun haben. Nun ist er vorsichtiger damit, wem er von seiner Homosexualität erzählt – im Zweifel sagt er lieber nichts. „Ich sehe so viel homofeindliches Verhalten in dieser Gesellschaft, dass ich lieber keinem sage, dass ich schwul bin, ich denke sonst hätte ich auch viel mehr Probleme“.

Andrej hatte damals in der Schule festgestellt, dass er sich zu Jungen eher hingezogen fühlt als zu Mädchen. Daraufhin recherchierte er im Internet über das Schwulsein. Er stieß auf die Seite gay.ru, ein vergleichbares Angebot, gab es damals in Belarus noch nicht. Immer wieder las er die Artikel auf dieser Seite. Dort gab es auch Beiträge über Coming Outs. Unter dem Titel „Wie sage ich es meinen Eltern“, fanden sich Tipps und es stand darin, dass es gut sei, sich zu outen. Dieses Dokument speicherte Andrej dann auf dem Computer, wo es der Vater zufällig fand. Er rief die Mutter hinzu. Gemeinsam begannen sie ihren Sohn auszufragen. Sie waren der Meinung, dass dieser nur an dem Thema interessiert sei. Als Andrej ihnen sagte, dass es ihm um mehr als um jugendliches Interesse ginge, dass er selbst schwul sei, kam es zum Streit. Mehr möchte Andrej dazu nicht sagen, nur dass es schrecklich war. Irgendwann gab er auf, er revidierte nie, schwul zu sein, aber er versuchte auch nicht mehr vor seinen Eltern darauf zu beharren. Seine Eltern gingen in der Folge davon aus, dass es sich um jugendliche Unvernunft gehandelt haben müsse und verdrängten den Vorfall. Als er zu studieren begann, gab es dann eine Situation, bei der seine Mutter ein paar Zettel aus einem seiner Notitzbücher entdeckte, in denen er so eine Art Tagebuch führte, wie er sagt. Darin ging es auch um einen Jungen, für den Andrej Gefühle hatte. Er sagte er habe den Notizblock einer Freundin, einem Mädchen geliehen gehabt und dass es sich um ihre Aufzeichnungen handle. „Sie wollte einfach daran glauben“ reflektiert Andrej, aber dann nahm sie die Zettel und erfand eine Art Ritual: Sie verbrannte die Blätter in der Flamme des Gasherdes und sagte „Feuer reinigt!“

Seither versucht Andrej „keine solchen Fehler mehr“ zu machen. Er hat heute ein gutes Verhältnis zu seinen Eltern und besucht sie regelmäßig in der Heimatstadt, nur über sein Privatleben erzählt er ihnen nichts. „Unser ganzes Verhältnis basiert auf Lügen“ sagt Andrej, außerdem sorgt er sich um die Gesundheit seiner Eltern. „Ich weiß nicht was passieren würde, wenn ich ihnen heute erzählen würde, dass ich schwul bin. Meine Eltern sind nicht die Jüngsten“. Der Vater ist 70, die Mutter 65, das macht es schwieriger ehrlich zu sein so Andrej. „Es ist sehr hart, sein Leben auf Lügen aufzubauen und ich denke oft darüber nach, ob ich es ihnen erzählen sollte, wenn ich sie wieder besuche, doch letztendlich tue ich nichts.“

„Nichts“ ist nicht ganz richtig, denn Andrej ist Unterstützer von Gay-Belarus, einer Menschenrechtsbewegung aus der LGBT-Community. Sie versuchen auf die Situation von LGBT-Personen in Weißrussland aufmerksam zu machen und sehen sich als Menschenrechtsaktivist_innen. Vielleicht auch gerade deshalb ist Gay-Belarus dem autokratischen Regime ein Dorn im Auge. „Die ganzen antiwestlichen und antiliberalen Resentiments sind bei der Führungs-Elite sehr viel ausgeprägter. Natürlich sind die auch homophob, aber vor allem haben sie Angst vor Liberalität.“ sagt eine Aktivistin. Deshalb werden auch der LGBT-Rights-Bewegung immer wieder Steine in den Weg gelegt. Homosexualität wird als etwas angesehen, was aus dem Westen kam. Wie in anderen orthodoxen Ländern Osteuropas spielen außerdem althergebrachte Moralvorstellungen eine Rolle. Homosexualität ist ein Tabuthema. Die Sprache von Kreuz.net, die im deutschsprachigen Raum für einen handfesten Skandal sorgte, ist in Weißrussland der übliche Jargon vieler Geistlicher.

Mehrfach haben die AktivistInnen von Gay-Belarus versucht eine Organisation zu registrieren, das „Lambda Zentrum für Menschenrechte“. Doch der Antrag auf Registrierung wurde mehrfach abgelehnt. In Weissrussland ist das die gängige Praxis des autoritären Regimes unter Lukaschenko. Einer Gruppe junger Christen wurde die Registrierung zur gleichen Zeit verweigert, als auch der Antrag der LGBT-Aktivist_innen abgelehnt wurde. „Es ist in Weißrussland quasi unmöglich eine Nichtregierungsorganisation eintragen zu lassen“ sagt die Menschenrechtsaktivistin Natallia Mankouskaya. Sie ist eine von denen, die es versucht haben. „Das ist ein großes Problem, denn nicht registrierte Organisationen können offiziell weder Spendengelder annehmen noch Mitarbeiter beschäftigen“. Die Gründung oder Mitarbeit in einer nicht registrierten Organisation stellt sogar einen Straftatbestand dar. In einem Land voller Vorurteile, hat die Anonymität auch Vorteile. Andrej mag, dass
Ein weiteres Problem ist, dass es in Weißrussland faktisch keine Versammlungsfreiheit gibt. Selbst wer alleine demonstriert muss das anmelden. Eigentlich gibt es kein Gesetz, das es verbieten würde Demonstrationen zu genehmigen, in der Realität passiert das aber so gut wie nie. „In den letzten fünf Jahren gab es Dutzende Versuche von LGBTAktivistInnen Versammlungen anzumelden, aber es gab noch keine Einzige, die genehmigt wurde,“ so Mankouskaya.

Trotz der Repressionen organisieren die AktivistInnen seit drei Jahren eine Gay-Pride. Das erste mal 2010, damals liefen LGBT-Aktivist_innen, in einem nicht angemeldeten Demonstrationszug mit Regenbogenfahnen durch Minsk. Die Polizei ließ sich von der farbenfrohen Stimmung nicht anstecken. Es kam zu gewalttätigen Übergriffen und Verhaftungen. Einige der Demonstrantinnen und Demonstranten wurden zwei Tage lang eingesperrt. Nach der Demonstration versperrten etwa zwanzig aggressive Personen den Eingang eines Hotels in dem eine Konferenz zum Thema Homosexualität stattfinden sollte. Die Polizei wurde hinzugerufen, handelte jedoch nicht. „Als sie unsere friedliche Versammlung gestoppt haben, sind sie richtig brutal dazwischen gegangen“ sagt Mankouskaya, „bei diesem homofeindlichen Übergriff hingegen, bat die Polizei die Leute nur höflich, zur Seite zu gehen um den Eingang freizumachen“. Die Konferenz fand statt, doch viele der eigentlichen Teilnehmer trauten sich nicht mehr, das Hotel zu betreten. 2011 gab es eine Versammlung, die jedoch nach 10 Minuten wieder beendet wurde, um keine Verhaftungen zu riskieren. 2012 behalf man sich dann mit einer Rechtslücke: In Minsk ist es möglich, Tram-Wägen für private Feiern zu mieten, so fuhr während des CSD ein bunter Aktionswagen durch die Stadt, ohne dass etwas passiert ist, erzählt Mankouskaya stolz.

Dennoch sei es sehr ärgerlich, dass es nicht möglich ist, eine Veranstaltung einfach offiziell anzumelden, es gäbe in der Weißrussischen Gesellschaft sogar zaghafte Fortschritte, was die Akzeptanz angeht. Eine Umfrage hat ergeben, dass immerhin 40% der Minsker Bürgerinnen und Bürger einen CSD nicht ablehnen. Das ist zwar kein Grund für Freudensprünge, doch im Vergleich zu anderen osteuropäischen Großstädten gar kein so schlechtes Ergebnis. Diese Fortschritte sieht man nun mit einer Verschlechterung der Menschenrechtslage bezüglich LGBT-Personen wieder gefährdet. Viele gehen davon aus, dass staatliche Repression und öffentliche Meinung korrelieren. Sergey Androsenko sagt: „Nur wenn wir erreichen dass unsere Menschenrechte gewährleistet werden, kann sich auch in unserer Gesellschaft ernsthaft etwas ändern“. Seit er mit 16 Jahren sein Coming out hatte, setzt er sich offen für die Rechte von LGBT ein. Zunächst hatte seine Familie Vorbehalte, heute bekommt er Unterstützung. Die Familie kennt seinen Freund, er kann offen über seine Homosexualität sprechen und seine Mutter ist sogar selbst zur Aktivistin geworden. Der heute 24 Jährige ist einer der Mitbegründer von gay-Belarus. Der Staat, versuche unterdessen überall Barrieren aufzubauen, um ihn daran zu hindern aktiv zu sein, sagt der geschäftige junge Mann, der nach mehreren Vorfällen mittlerweile seine Sicherheit in Weißrussland nicht mehr gewährleistet sieht. „Wenn die Situation bezüglich der Menschenrechte hier so bleibt, werde ich höchstens noch zwei Jahre im Land bleiben“ Dieses könnte er im Moment jedoch nur auf illegalem Wege verlassen. Als er kürzlich von einer Reise nach Litauen zurückkam, wurde ihm sein Pass entzogen. Es ist bereits das zweite Mal. Beim ersten Mal hatte er den Pass nach zwei Wochen wieder bekommen, diesmal ist er nun schon über einen Monat ohne Dokumente. Die Militia, eine Art paramilitärische Polizei, stoppte ihn an einem ruhigen Ort hinter der Grenze, er musste sich bis auf die Unterwäsche ausziehen, dann nahmen sie ihm seine Dokumente weg. Für Sergey hat das weitreichende Konsequenzen „Es geht nicht nur darum, dass ich nicht mehr in die EU reisen kann um über LGBT-Rechte zu berichten,“ sagt er, es gehe auch um Alltägliche Dinge, zum Beispiel kann er kein Konto mehr eröffnen, keine Handykarte kaufen, weil man sich dafür mit einem Pass ausweisen müsste, und vor allem kann er keine neue Wohnung mehr mieten. Aus der Alten Wohnung, in der Sergey mit seinem Freund Aleksei wohnte, war den beiden gekündigt worden, nachdem KGB oder Polizei die Vermietung darauf hingewiesen hatten, dass dort ein schwules Pärchen lebte. Auch sein Job wurde Sergey auf Ansinnen der Staatsgewalt gekündigt.

Dem waren massive Polizeieinsätze, unter anderem bei einer LGBT-Party im Februar vorausgegangen. Insgesamt wurden mehr als 40 Menschen verhaftet, vielen von ihnen wurde gesagt, dass sie wegen Sergey festgenommen worden seien, weil er illegale Dinge täte. So versucht der Staat die Aktivistinnen und Aktivisten zu entzweien. Gay-Belarus ist seither ohnehin sehr vorsichtig geworden, mit allem was gesagt oder getan wird. Viele haben Angst vor einem Verfahren wegen des Betreibens einer nicht registrierten Organisation. Das ist es auch was Sergey neben seiner körperlichen Unversehrtheit am meisten fürchtet. Erst im April habe Lukaschenko in einer öffentlichen Rede gesagt, solange er hier Präsident sei, würde es keine homosexuellen Hochzeiten geben. Gay-belarus hatte es im Vorfeld noch nicht einmal gewagt gehabt, eine solche Forderung aufzustellen. Weiterhin hätte der Autokrat sinngemäß gesagt, „Wir brauchen hier keine Schwulen oder Lesben“, zitiert Sergey. Er glaubt dass diese Worte bedeuten könnten, dass es unter Lukaschenko niemals eine offizielle LGBT-Organisation geben wird. Nachdem Guido Westerwelle den Präsidenten als letzten Diktator Europas bezeichnet hatte, antwortete Lukaschenko: „Lieber Diktator als Schwul“.

„Was der Präsident sagt, ist in Weissrussland das höchste Gesetz“, so beschreibt Sergey das Dilemma. Auch wenn es offiziell möglich wäre eine LGBT-Organisation zu genehmigen, passiert dies nicht, da viele offizielle Stellen genannte Kommentare des Präsidenten wörtlich
nähmen und diese dann in einer Art vorauseilendem Gehorsam zu Ende gedacht würden. So sei es auch mit einem der beiden einzigen LGBT-Clubs in Minsk, der erst kürzlich mal wieder schließen musste. Der Grund dafür waren massive staatliche Repressionen. Freilich gibt es kein Gesetz, das einen Schwulen-Club verbieten würde, allerdings fanden Finanzamt, Gesundheitsamt oder Brandschutzbehörde immer wieder. Regime macht Schwulen das Leben schwer. Die Postkarte
hängt über Andrejs Schreibtisch fadenscheinige Argumente, den Club für eine bestimmte Zeit zu schließen. Die Miete von umgerechnet 4000€ wurde gleichwohl fällig, noch ist nicht klar, wie lange der Betreiber das durchhalten wird. Außerdem kam es vor dem Club regelmäßig zu Polizeikontrollen, bei denen die Personalien aller Gäste aufgenommen wurden. Dem Betreiber und den betroffenen Gästen wurde von den Ordnungshütern auch manchmal gesagt, das hätten sie Sergey zu verdanken. Sie könnten ihm ausrichten, dass er besser vorsichtig sein sollte mit dem, was er öffentlich sagt.

In den zweiten Schwulen- Club wird Sergey mittlerweile nicht mehr eingelassen. Nachdem er einmal an der Tür abgewiesen wurde entschuldigte sich der Betreiber per Skype bei Sergey für das Vorgehen, dass er sehr bedauere, jedoch fürchte er ähnlich Repressionen wie in dem anderen Club. Jetzt, dank der Staatsmacht wohnungslos und ohne Job, reist Sergey viel durchs Land, „ich habe viele Freunde die mich unterstützen, auch finanziell“ sagt er. Mit dem Freund Aleksei wohnt er mal hier und mal da, oft jedoch auch bei seinen Eltern. Selbst das Feiern lässt sich Sergey durch die Repressalien nicht verbieten. „Schau, ich bin hier, auch ohne Pass, meine Freunde sind auch da und wir haben Spaß,“ sagt er wenig später auf einer clandestine organisierten LGBT-Party in einem größeren Club, irgendwo in einem der Minsker Außenbezirke, im Keller eines der vielen Plattenbauten. Ausgelassen wird hier bis in die Morgenstunden gefeiert, Sergey tanzt mit Aleksei und der Drag Queen Vanessa. Und was, wenn es eines Tages doch zu einem Verfahren kommt? Im Falle einer Verurteilung drohen Sergey bis zu zwei Jahren Haft. „Ich bin bereit für diesen Moment“ sagt Sergey, „ich weiß, dass ich unschuldig bin, das einzige Illegale was ich getan habe ist es, für meine Rechte einzustehen.“ „Wir lassen uns nicht unterkriegen!“ fügt Aleksei nicht ohne Stolz auf seinen Freund hinzu.